Lechoza [Papaya]

Die beste Antwort auf den kleinen Hunger zwischendurch: Eine schöne frische Papaya. Zugegeben, in Deutschland hab ich bisher glaub ich zweimal Papaya gegessen – und war beide Male eher minder beeindruckt. Wässrig und irgendwie nach nichts schmeckend.

Hier ist das anders. Zunächst mal kommen sie in allen Größen und Formen daher. Von weitem betrachtet wirken sie, locker unter den Arm oder auf der Schulter transportiert, wie ein Überbleibsel aus der Steinzeit.


Wie auch Avocados gibt es sie wirklich in jedem Colmado, in jedem Supermarkt und auch bei jedem noch so kleinen Einzelhändler. Einmal in der Mitte der Länge nach aufschneiden, die schwarzen Kerne rausmachen und schon kann losgelöffelt werden. Den Geschmack kann ich mit den in Deutschland erhältlichen Papayas gar nicht vergleichen. Vermutlich, weil ich in Deutschland nie einen Geschmack wahrgenommen habe. Hier hingegen schon!


Sie sind angenehm süß und von der Konsistenz her, je nach Reifegrad, ähnlich wie eine Honigmelone.


Im Büro meiner Mitfreiwilligen und mir hat es sich zum Standard-Mittagssnack etabliert. Kein Tag ohne Lechoza! Die steinzeitkeulenförmigen Monsterchen gibt es umgerechnet für ca. 1,30€, die normalgroßen ab ca. 0,90€. Lohnt sich! P.S.: Wenn man es – so wie ich auf dem Foto – so richtig übertreiben will mit dem Vitamin C, kann man die Lechoza auch noch mit Banane und Passionsfrucht füllen…IMG_20092017_144536

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