5 al día – Día #26

Lalala lala lalala lala lalala lalala – I dare you. 🎶🎵🔊 Für all diejenigen, die diesen eindeutigen Songtext keinem Interpreten zuordnen konnten: Shakira. Den ganzen Tag lang höre ich schon Musik – von Pop zu Reggae zu Dembow und wieder zurück. Das krasse Konträrprogramm zu Montag, wo an Singen im Büro (und Tränenlachen über unfassbar kreative Parodien von Musikvideos) kaum zu denken war. Gekrönt wurde dann alles beim Zumba eben. Wir waren diesmal nur zu acht, aber dios mio haben wir diese Runde geshaked. Das hat mich glatt meine stocksteife Herkunft vergessen lassen. Ups. #sorrynotsorry

Das größtmögliche Kompliment kam dann unmittelbar nach der Stunde von meinen dominikanischen Mittänzerinnen. Coño, bailas bien! Und ob ich das alles hier gelernt hätte. Hallo, wo sonst? Das war ja der Plan. Perfekt eindominikanisiert! – so das Urteil. Und natürlich haben die Dominikaner/innen auch dafür eigene, höchstpersönliche Begriffe, die man wohl nur in diesem Land versteht:

  1. aplatanarse (von plátano, Kochbanane) – sich gut eingelebt/ angepasst haben
  2. ayucada (von yuca, Maniokwurzel) – s.o., heißt genau dasselbe 😁😁
  3. flojo/-a – faul, schlapp, schlaff, feige
  4. dar paso a algo – etw. ins Rollen bringen
  5. el almidón de yuca – die Yucastärke

 

 

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