Zuerst Mueckenschutz oder Sonnencreme?

Oder auch: Mein Geburstag auf dem Campo. Als Geburstagsgeschenk gab es demnach nichts materielles, sondern einen Ausflug aufs Land. Oder vielmehr eine Safari. So hat es sich zumindest angefuehlt, als wir quer Feld ein, ueber Stoecke, Steine, brenzlig schmale Bruecken und durch diverse Fluesse gefahren sind.

Also was denn nun zuerst? Mueckenschutz oder Sonnencreme? Eine Frage, die ich mir definitiv haette stellen sollen, bevor wir losgefahren sind. Vielleicht hab ich das sogar, aber es ging mal wieder alles super schnell.


8:30h: „Morgen Sandra, alles Gute! Hast du gleich Zeit?“ – „Morgen! Danke. Klar! Wann genau?“ – „Ahorita“ (=Gleich/Spaeter/Sehr viel spaeter). Ok, dann stell ich erstmal die Geburstags-Brownies in die Kueche. Und suche nach ner geeigneten Box, damit ich mir selber noch was abzwacken kann fuer unterwegs.

Ca. 5 min spaeter… „Ok Sandra, vámonos!“ – „Ehhh… okay!”

Verdammt, wieso ist denn hier nirgends so ne bloede Box? Im selben Moment kommt mein Kollege erneut in die Kueche. Diesmal bemerkt er die Brownies, die auf drei kleine Boxen verteilt auf dem Tisch stehen. „Fuer uns?“ – „Ja klar, nimm dir was!“ Und er nimmt direkt mal ne ganze Box mit 3 Brownies mit. Einen. Ich haette sagen sollen, nimm dir einen. Die sind naemlich abgezaehlt!! Voluntaria pobre und so. Deswegen gabs auch keine Torte. Naja, der eine Kollge arbeitet ja nur in Teilzeit bzw. erscheint nur ca. 2x im Monat. Der wird seinen Brownie vermutlich gar nicht missen. Glueck fuer Enmanuel.

Unterwegs faellt mir ein, dass er von den drei Brownies, die er sich unter den Nagel gerissen hat, vielleicht zwei davon an meinen anderen Kollegen (Manuel) und mich abgeben moechte. Na endlich mal wer, der mitdenkt.

Das erste Stueck isst er noch waehrend der Fahrt. In den ersten 10min wuerde ich schaetzen. Er betont, wie lecker der Brownie schmeckt. Ich bedanke mich und freue mich, mit dem Baecker um die Ecke die richtige Wahl getroffen zu haben. Schmeckt wie selbstgemacht.

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Nach etwa einer Stunde, als wir 2/3 der Strecke geschafft haben, machen wir noch einen Stopp bei Enmanuels Oma in Constanza. Beim Aussteigen isst Enmauel das zweite Stueck Kuchen. Das dritte schenkt er seiner Omi. Immerhin. Diese Frau ist richtig goldig und geht mir in etwa bis zum Ellbogen. Ich staune, wie flink sie ist und frage nach, wie alt sie ist. „Ende 70, wird bald 78“ war glaube ich die Antwort. Sie umarmt mich herzlich, flitzt dann wieder ins Haus und holt Stuehle und Kaffee. Enmanuel hat schon vorher erzaehlt, dass sie hier den besten Kaffee haben. Das, was ich vom Kaffee schmecke, koennte tatsaechlich ein ganz gutes Aroma haben, aber wie so oft stellt sich eine Zutat ganz klar in den Vordergrund: Zucker. Spezialitaet der Dom: Zucker mit Kaffee.

Und schon geht es weiter. An einer Schule ist unser erster Halt. Wir haben ein Treffen mit dem Direktor und wollen zusammen ein Pluviometer installieren. Auf dem Schulhof regnet es derweil vereinzelte Pssssssts, neugierige Blicke und die Mutigsten trauen sich sogar, die Weisse (mich) auf Englisch anzusprechen. „Hey how are you?“, „Hey beautiful“, „Pssssst“.

Ich mime wieder mal die freundliche, aber gleichzeitig unnahbare Grinsekatze und folge meinen Kollegen ins Buero des Direktors.

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Das Pluviometer soll auf dem Schulhof, in einem moeglichst sicheren Bereich, an einem Holzpfosten angebracht werden. Es dient dem Auffangen von Regenwasser. Hier soll der Direktor zusammen oder abwechselnd mit anderen Lehrern taeglich ablesen, wie viel Niederschlag gefallen ist. Die Ergebnisse werden dann in eine Tabelle eingetragen und Ende jeden Monats uebertragen wir die Daten in unser System. Warum das Ganze? Zum Beispiel im Kontext von Erdrutschen ist es interessant zu wissen, wie viel Niederschlag monatlich faellt. Ist es uebermaessig viel, kann man gewisse Zonen meiden, um sich nicht in Gefahr zu begeben. Ebenso dient das Wissen darueber, wie viel Regen im Monat runter kommt, der besseren Planung von Reforestationsmassnahmen. Lohnt es sich, an diesem Ort und zu dieser Zeit einen jungen Baum zu pflanzen? Oder wuerde der eh bald wieder weg gespuelt? Selbes gilt fuer Gemuesesaat.

Ein weiterer Faktor ist natuerlich – wie immer – der Muell. Wann immer wir Wasserproben aus Fluessen entnehmen, die sich in der Naehe einer ungesicherten Muellhalde befinden, ist es sinnvoll zu wissen, ob und wie viel es in den letzten Wochen geregnet hat. Zum Beispiel um sich die folgenden Fragen leichter beantworten zu koennen: Wie aussagekraeftig sind die erhobenen Werte? Wurden kuerzlich toxische Stoffe und Plastik in den Fluss geschwemmt? Ist der pH-Wert deshalb so niedrig? Oder ist er immer so? Wie sind die Wasserwerte weiter unten/weiter oben am Fluss? Usw…

Der Schuldirektor hat auf jeden Fall eine lobenswerte „Hands on“-Mentalitaet. Auch wenn man es auf dem unteren Bild nicht sieht. Er nimmt meinen Kollegen die Schaufel ab und buddelt das Loch fuer den Holzpfahl groesstenteils selber aus. Den Rest uebernimmt dann das Team von Plan Yaque. Ich mache derweil Fotos aus allen moeglichen Winkeln. Im Anschluss laesst der Direktor alle 80 Schueler aus ihren Klassen holen. Zuerst sagt der Direktor selber ein paar Worte, dann mein Kollege Enmanuel. Es fuehlt sich eher an, wie eine kleine, spontane Unterrichtseinheit rund um die Themen Wasser, Wald und Boeden. Die Kids sind alle super interessiert und hoeren aufmerksam zu und ich frage mich zwangslaeufig, ob ich mich in ihrem Alter auch so verhalten haette.

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Die Installation war ein Erfolg. Die Safari geht weiter. Zeit fuer den zweiten Programmpunkt: Wasserproben nehmen. Ganze drei Mediciones (Messungen) wollen wir heute machen. Ich merke jetzt schon, wie mein Magen knurrt. Zuerst geht es nach Arroyo Frío. Einer meiner Kollgen stuerzt sich mit einem Massband in den Fluss, der zum Glueck nicht ganz so tief ist. Der andere Kollege liest die Werte ab, ich schreibe alles auf. Wir ermitteln, wie immer, die Breite des Flusses, die Durchflussgeschwindigkeit und Tiefe an drei verschiedenen Stellen, den Sauerstoffanteil, die elektrische Leitfaehigkeit, den Leitwert, den Ammoniumwert, den Truebheitsgrad, den pH-Wert und eigentlich auch den Nitrat-Wert, aber der Sensor scheint kaputt.

Wahrenddessen scheinen die Muecken zu ermitteln, wer von uns am Besten schmeckt. Im 10-Sekunden-Takt sind Klatschgeraeusche zu vernehmen – und die traurige Wahrheit ist, dass wir uns meistens selber klatschen, aber nicht die Muecken. Dieser Art von Muecken bin ich vorher noch nicht begegnet. Sie sind unglaublich klein und fies. Wie diese kleinen Essig- bzw. Obstfliegen, die man aus Deutschland kennt. Zuerst nehme ich sie gar nicht wirklich ernst.

Bis Enmanuel mehrmals hintereinander betont, dass die ihn bestimmt schon 10x gebissen haben und echt aggressiv sind. Das ist der Moment, wo ich anfange, nachzudenken: Mueckenschutz oder Sonnencreme? Was davon habe ich heute morgen verwendet? Und was davon zuerst?

Ich erinnere mich wage daran, dass ich kurz nach meiner Ankunft im Buero ein bisschen Repelente (Anti-Muecken-Spray) auf meine Arme und das freie Stueck Haut zwischen Schuh und Hose gesprueht habe. Um die Bueromuecke zu aergern. Ich hab sie schon mindestens sieben mal getoetet, aber sie scheint mehr als sieben Leben zu haben. Manchmal spruehe ich einfach willkuerlich unter den Schreibtisch, weil ich glaube, dass sie da wohnt. Manchmal fliegt sie dann tatsaechlich panisch auf und schwirrt wuetend um mich herum, waehrend ich mein bestes gebe, sie zur Strecke zu bringen.

Aber zureck zur Ausgangsfrage. Mueckenschutz? Check. Ist allerdings schon ein paar Stunden her. Sonnenschutz? Ich erinnere mich, dass ich vor der Abfahrt noch hektisch Hals und Dekollete eingecremt und den Rest an meinen Armen abgewischt habe. Allerdings nicht besonders gruendlich. Vielleicht ist das aber auch gerade gut, weil ich auf diese Weise nicht die Wirkung des Mueckensprays mindere?

Sea como sea. Wie auch immer. Die kleinen Biester scheint das alles herzlich wenig zu diskutieren und sie fangen lautlos an, ihre Beisser in mich zu schlagen. Als mein linker Ellebogen anfaengt zu jucken und ich die Messungen kurz unterbrechen muss, um mich und meinen Arm auf die komischten Weisen zu verbiegen, finde ich dann ploetzlich den Grund dafuer, sie Ernst zu nehmen. Anders als normale Muecken, hinterlassen diese hier ein deutliches Einstichloch, an dem ein kleiner Tropfen Blut klebt. Pero qué tipo de vampiro es eso??

Meine Kollegen wissen auch nicht genau, womit wir es zu tun haben. Und ich weiss nicht, ob es einen Unterschied gemacht haette, wenn ich zuerst die Sonnencreme und dann das Mueckenspray aufgetragen haette. Und davon nicht zu wenig! Letztendlich wissen wir nur ein: Show must go on. Keiner verlaesst seine Position, bevor wir die restlichen Werte erhoben haben. Ausser Manuel natuerlich, der mal wieder die Breite des Flusses misst, aber diesmal an einem anderen Flussarm. Manuel duerfte mittlerweile ziemlich Hunger haben, denke ich. Denn der einzige, der Kuchen hatte, war ja unser feiner Herr Kollege. Weil heute mein Geburstag ist, und ich mir demnach ja alles erlauben kann, druecke ich Enmanuel wann immer es geht ein paar Sprueche. Ich fuehre das jetzt einfach mal auf meinen niedrigen Blutzuckerspiegel und meinen starken Blutverlust zurueck. Oh, und auf die Hitze natuerlich. Um die 32 Grad duerften es sein, aber das ist gerade mein kleinstes Problem.

Wenn es eins gibt, was ich an den Dominikanern und ihrer Kultur bewundere, dann ist es definitiv ihr immerwaehrender Optimismus und ihr froehliches Gemuet – egal in welcher Lage.

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Das war schon damals, vor ein paar Monaten so, als ich mit einer Freundin und einer Gruppe Dominikaner bei stroemendem Regen einen Berg hoch gewandert bin. Und wieder runter. In Deutschland kaum vorstellbar. Die Wanderung waere vermutlich verlegt worden, sobald absehbar gewesen waere, dass es regnen wird. Oder man haette so lange im ersten Camp verharrt, bis der Regen aufgehoert haette, um dann wieder umzukehren. Und ganz sicherlich haette man sich beschwert. Beginnend mit dem ersten herab fallenden Regentropfen und anhalten bis zum letzten. Mimimi warum haben wir bloss so ein Pech? Ich hab keine Regenjacke dabei. Meine Schuhe sind nicht wasserfest. Mir ist kalt. Meine Schminke verlaeuft…

Nichts dergleichen kam von meiner dominikansichen Wandertruppe. Kurze, durch die Menge gehende Aufschreie als der erste Regentropfen faellt. Unmittelbar gefolgt von der Feststellung „Hoy nos vamos a mojar!“ – Heute werden wir nass! Jacke zu, Kapuze auf, weiter gehts. Natuerlich gibt es hier und da immer wieder ein paar Grimassen, z.B. wenn man sich mit den Haenden im Matsch abstuetzen und auf allen Vieren den Berg hoch muss. Oder wenn man realisiert, dass die anfangs kleinen Pfuetzen, die man umgehen konnte, sich zu einem kleinen Fluss formiert haben – und der einzige Weg nach oben fuehrt mitten durch. Und dennoch war dieses gesamte Erlebnis gepraegt von unbeugsamer Froehlichkeit, einem elektrisierenden Teamgeist und der Zuversicht, dass uns das bisschen Wasser nicht umbringen wird.

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So war es auch in Arroyo Frío. Ich hab meinen Kollegen Manuel nicht einmal meckern hoeren, als er barfuss in den Fluss rein ist, weil er seine Gummistiefel vergessen hatte. Er ist zwar ein paar mal fast umgefallen, weil da irgendwas am Grund gewesen sein muss, dass er durch das truebe Wasser nicht gesehen hat, aber das einzige, was er von sich gegeben hat, war: „Soll ich noch ein Stueck weiter?“

Er hatte sich ausserdem die Hose bis zum Knie hochgekrempelt. Letztendlich war der Fluss aber an Stellen doch tiefer als gedacht, sodass er am Ende mit beinah komplett nasser Hose wieder raus gewatet kam. Ein Handtuch, um die Fuesse abzutrocknen? Nope. Eine Hose zum wechseln? Ebensowenig. Stattdessen ein sehr wahrscheinlich exponentiell (an-) steigender Hunger, pralle Sonne, kein Schatten und eine furchtbar laestige, vampirartige Mueckenbande. Ganz schoen viele Faktoren, die uns – aber vor allem Manuel – den Tag haetten vermiesen koennen.

Aber dem war nicht so.

Stattdessen verliert er nie sein bescheidenes, freundliches Laecheln, behaelt zu jeder Zeit die Ruhe bzw. er IST die Ruhe und unterstuetzt mich ab und an dabei, gegen unseren Kuchendieb von Kollegen zu feuern. Das bereitet mir mitunter die groesste Freude und bietet gleichzeitig die beste Ablenkung von… nennen wir es „klimatisch bedingten Unannehmlichkeiten“.

Am Ende der Exkursion entdecke ich noch ein paar Cracker in meinem Rucksack. Ein Paeckchen fuer Manuel, eins fuer Enmanuel. Mit leuchtenden Augen bedanken sie sich und murmeln sowas in der Richtung „Aber Sandra, du denkst ja an alles. Wir sollten dich jedes Mal mitnehmen!“ 😊

Nach getaner Arbeit in Arroyo Frío treten wir den etwa eineinhalb-stuendigen Heimweg an. Erschoepft, aber zufrieden. Unser Tagesziel haben wir erreicht: 2 Pluviometer installiert und 3 Wasserproben aus 3 verschiedenen Flussarmen des Río Yaque del Norte entommen – und obendrein noch die gute Laune nicht verloren.

Mir wurde sogar noch ganz spontan eine rote, frisch-geschnittene Rose geschenkt. Von keinem geringeren als meinem eigentlich immer uebertrieben cool auftretenden Kollegen Enmanuel. Das kam nun wirklich unerwartet. „Zwei fuer meine Frau und eine fuer dich“ sagt er und grinst. Wo mein altes, noch-spuerbar-von-Hitze-Mueckenstichen-und-Hunger-gezeichnetes, deutsches Ich fuer den Bruchteil einer Sekunde dachte „Ein Stueck Brownie waere mir lieber gewesen“, reagiert mein neues, deutsch-dominikanisches Ich mit einem schon beinah ueberschwenglichen „Ohhhhh!! Muchísimas gracias!“

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Und was lernen wir daraus? Mueckenschutz oder Sonnencreme? Was zuerst? Sorry Leute, aber das ist eigentlich vollkommen irrelevant. Am Ende des Tages hatte ich Sonnenbrand im Nacken (da hatte ich aber auch keine Creme benutzt), Sonnenbrand auf den Unterarmen (da hatte ich eigentlich schon Creme benutzt) und zwei zerstochene Unterarme, die ich eigentlich vorher eingesprueht hatte.

Das einzig Lehrreiche, dass ich Euch von diesem Tag mitgeben kann, ist, dass man sich immer ueber die Dinge freuen sollte, die gut laufen. Auch wenn das jetzt klingt wie copy-paste aus dem neuen Selbsthilfebuch „Wegweiser fuer ein erfuelltes Leben!“, werd ichs gern nochmal wiederholen: Stoert euch nicht an Kleinigkeiten. Es kommt eh immer anders, als man denkt. Daher: Freut euch gefaelligst! Es gibt garantiert tausende Gruende. In meinem Fall waeren das:

  1. Dass wir die Tour durch Flussbette, ueber ungeteerte, rutschige, loechrige Strassen und schmale, broeckelige Bruecken heil ueberstanden haben.
  2. Dass unser Benzin nicht ausgegangen ist.
  3. Dass keiner ausgerutscht oder ertrunken ist,
  4. Dass ich diese wunderschoenen, einzigarten, Seiten der dominikanischen Republik sehen durfte und damit…
  5. …Orte gesehen habe, die viele Urlauber und Touristen vermutlich niemals sehen werden.

Spaeter am Abend war ich ausserdem sehr dankbar fuer

6. eine gemuetliche Runde unter Freunden im Saftladen inkl. dem lang ersehnten Geburtstagskuchen (es war ein Moehrenkuchen!!)

Noch spaeter am Abend, als sich mein Geburstag gen Ende neigte und ich muede mein Schlafshirt anzog,  fand ich einen weiteren, letzten Grund zur Freude an diesem Tag:

7. Offensichtlich sind die  laestigen Miniatur-Vampire nicht dazu in der Lage, durch Jeanshosen zu stechen. 😊

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